FAQ: Häufige Fragen zur Corona-Situation

(Stand 19.03.2022, voraussichtlich gültig bis 02.04.2022)  

Bitte beachten Sie, dass die jeweiligen Regelungen nicht vom Pferdesportverband, sondern von der Landesregierung beschlossen werden. 

Wir stehen in regelmäßigem Dialog mit dem zuständigen Ministerium, erfragen dort mögliche Handlungsspielräume in der Umsetzung der Verordnungen und setzen uns konstant dafür ein, dass die Interessen der Pferdefreunde, privater wie beruflicher Natur, bestmöglich in den Regelungen des Landes berücksichtigt werden. Leider müssen aber auch wir hinnehmen, wenn die Politik angesichts der Gefahren durch die Pandemie in einigen Punkten keine weiteren Zugeständnisse machen kann, weil sie, bei allem Verständnis für die berechtigten Anliegen und Forderungen aus den verschiedenen Bereichen der Gesellschaft, immer noch die gesamtgesellschaftliche Situation an erster Stelle berücksichtigen muss.

Weitere Informationen, auch zu Überbrückungshilfen, sowie alle Handlungsleitfäden und Vorlagen der FN, finden Sie hier: https://www.pferd-aktuell.de/coronavirus. Bitte denken Sie daran, dass die Corona-Lage sehr dynamisch ist und sich die staatlichen Vorgaben schnell verändern können. Deshalb unterliegen auch die oben genannten Dokumente einem ständigen Anpassungsprozess.

Was gilt aktuell für Pferdebewegung und Sporttreiben im Freien?

Sport draußen ist in jeder Mannschaftsstärke für jeden Sport möglich. Es gilt keine konkrete Teilnehmeroberbegrenzung beim Training oder Wettbewerben. 

Allgemeine Empfehlungen zur Hygiene:

(1) Die Einhaltung eines Mindestabstandes von 1,5 Metern zu anderen Personen wird empfohlen.

(2) In Situationen, in denen der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, wird das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung empfohlen.

(3) Die jeweils aktuellen Empfehlungen und Hinweise der zuständigen öffentlichen Stellen zur Vermeidung der Übertragung des Coronavirus sollen beachtet werden.

Was gilt aktuell für Pferdebewegung und Sporttreiben in der Halle?

Die Veranstalterin oder der Veranstalter von Sportangeboten in Sportanlagen in geschlossenen Räumen hat ein Hygienekonzept zu erstellen, das auch das besondere Infektionsrisiko der ausgeübten Sportart berücksichtigt.

Allgemeine Empfehlungen zur Hygiene:

(1) Die Einhaltung eines Mindestabstandes von 1,5 Metern zu anderen Personen wird empfohlen.

(2) In Situationen, in denen der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, wird das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung empfohlen.

(3) Die jeweils aktuellen Empfehlungen und Hinweise der zuständigen öffentlichen Stellen zur Vermeidung der Übertragung des Coronavirus sollen beachtet werden.

Wie sind Sattelkammern, Stallgassen und Umkleiden sowie Sanitäranlagen zu sehen?

Betreiberinnen und Betreiber, die Veranstalterinnen und Veranstalter haben die erforderlichen Maßnahmen zu treffen, um die Einhaltung folgender Hygienestandards zu gewährleisten:

  • enge Begegnungen von Besucherinnen und Besuchern, Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden reduziert;
  • Besucherinnen und Besucher sowie Beschäftigte, Teilnehmerinnen und Teilnehmer halten die allgemeinen Regeln zur Husten- und Niesetikette ein;
  • in geschlossenen Räumen bestehen für Besucherinnen und Besucher, Teilnehmerinnen und Teilnehmer Möglichkeiten zum Waschen oder Desinfizieren der Hände;
  • Oberflächen, die häufig von Besucherinnen und Besuchern, Teilnehmerinnen und Teilnehmern berührt werden, sowie Sanitäranlagen werden regelmäßig gereinigt;
  • Innenräume werden regelmäßig gelüftet.

Einrichtungen mit Publikumsverkehr müssen als Angebot für die Gäste einen QR-Code für die Registrierung mit der Corona-Warn-App des Robert Koch-Instituts bereitstellen. Dies gilt auch für Veranstaltungen. Die Registrierung ist freiwillig.

Allgemeine Empfehlungen zur Hygiene:

(1) Die Einhaltung eines Mindestabstandes von 1,5 Metern zu anderen Personen wird empfohlen.

(2) In Situationen, in denen der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, wird das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung empfohlen.

(3) Die jeweils aktuellen Empfehlungen und Hinweise der zuständigen öffentlichen Stellen zur Vermeidung der Übertragung des Coronavirus sollen beachtet werden.

Die Anforderungen der Verordnung zum Lüften und zur Desinfektion müssen eingehalten werden.

An allen Eingängen ist durch deutlich sichtbare Aushänge in verständlicher Form hinzuweisen

  • auf die Hygienestandards und weitere im Einzelfall anwendbaren Hygienestandards;
  • darauf, dass Zuwiderhandlungen zum Verweis aus der Einrichtung oder Veranstaltung führen können;
  • auf sich aus dieser Verordnung für die Einrichtung ergebende Zugangsvoraussetzungen, insbesondere Anforderungen an den Impf- oder Genesenenstatus;
  • auf die Empfehlung, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Dürfen (Abzeichen-) Lehrgänge und Seminare stattfinden?

Ja, der Veranstalter hat für jede Art von Veranstaltung, sowohl in geschlossenen Räumen als auch im Freien, ein geeignetes Hygienekonzept zu erstellen.

Einrichtungen mit Publikumsverkehr müssen als Angebot für die Gäste einen QR-Code für die Registrierung mit der Corona-Warn-App des Robert Koch-Instituts bereitstellen. Dies gilt auch für Veranstaltungen. Die Registrierung ist freiwillig.

Bei Veranstaltungen innerhalb geschlossener Räume haben alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Ausgenommen sind die jeweils vortragende Person sowie die Sporttreibenden bei der Ausübung des Sports.

Allgemeine Empfehlungen zur Hygiene:

(1) Die Einhaltung eines Mindestabstandes von 1,5 Metern zu anderen Personen wird empfohlen.

(2) In Situationen, in denen der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, wird das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung empfohlen.

(3) Die jeweils aktuellen Empfehlungen und Hinweise der zuständigen öffentlichen Stellen zur Vermeidung der Übertragung des Coronavirus sollen beachtet werden.

Die Anforderungen der Verordnung zum Lüften und zur Desinfektion müssen eingehalten werden.

Es wird empfohlen, beim gemeinsamen Aufenthalt mehrerer Personen, die nicht demselben Haushalt angehören, in Innenräumen nach Möglichkeit eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Sind Turniere sowie weitere Veranstaltungen möglich?

Ja, bei Wettbewerben und Sportfesten – unabhängig davon, ob diese in geschlossenen Räumen oder unter freiem Himmel stattfinden – hat der Veranstalter ein Hygienekonzept zu erstellen, auf das bei Einladungen zu den Wettbewerben oder Sportfesten hingewiesen wird. Es muss während der Veranstaltung deutlich sichtbar sein.

Einrichtungen mit Publikumsverkehr müssen als Angebot für die Gäste einen QR-Code für die Registrierung mit der Corona-Warn-App des Robert Koch-Instituts bereitstellen. Dies gilt auch für Veranstaltungen. Die Registrierung ist freiwillig.

Bei Veranstaltungen innerhalb geschlossener Räume haben alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Ausgenommen sind die jeweils vortragende Person sowie die Sporttreibenden bei der Ausübung des Sports.

Allgemeine Empfehlungen zur Hygiene:

(1) Die Einhaltung eines Mindestabstandes von 1,5 Metern zu anderen Personen wird empfohlen.

(2) In Situationen, in denen der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, wird das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung empfohlen.

(3) Die jeweils aktuellen Empfehlungen und Hinweise der zuständigen öffentlichen Stellen zur Vermeidung der Übertragung des Coronavirus sollen beachtet werden.

Die Anforderungen der Verordnung zum Lüften und zur Desinfektion müssen eingehalten werden.

Bei Veranstaltungen innerhalb geschlossener Räume haben alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Dies gilt nicht

  • bei Veranstaltungen innerhalb geschlossener Räume mit bis zu 100 zeitgleich anwesenden Gästen, wenn diese sich auf festen Sitz- oder Stehplätzen befinden und sich passiv verhalten,
  • für die jeweils vortragende Person,
  • für Personen, deren Anwesenheit für berufliche, geschäftliche oder dienstliche Zwecke erforderlich ist, wenn das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung mit diesen Zwecken nicht vereinbar ist, und
  • für Personen, die im Rahmen von Darbietungen oder Proben singen oder Blasinstrumente gebrauchen.

Das Hygienekonzept kann im Rahmen des Hausrechts Beschränkungen der Besucher:innenzahl im Hinblick auf die vorhandene Kapazität vorsehen. Die oder der Verpflichtete hat die erforderlichen Maßnahmen zu treffen, um die Einhaltung des Hygienekonzepts zu gewährleisten. Auf Verlangen der zuständigen Behörde hat die oder der Verpflichtete das Hygienekonzept vorzulegen und über die Umsetzung Auskunft zu erteilen. Darüber hinaus gehende Pflichten zur Aufstellung von Hygieneplänen nach dem Infektionsschutzgesetz bleiben unberührt.

Welche Vorgaben gelten für Ferienbetriebe?

Die Betreiberin oder der Betreiber erstellt ein Hygienekonzept.

Einrichtungen mit Publikumsverkehr müssen als Angebot für die Gäste einen QR-Code für die Registrierung mit der Corona-Warn-App des Robert Koch-Instituts bereitstellen. Dies gilt auch für Veranstaltungen. Die Registrierung ist freiwillig.

Bei Veranstaltungen innerhalb geschlossener Räume haben alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Ausgenommen sind die jeweils vortragende Person sowie die Sporttreibenden bei der Ausübung des Sports.

Allgemeine Empfehlungen zur Hygiene:

(1) Die Einhaltung eines Mindestabstandes von 1,5 Metern zu anderen Personen wird empfohlen.

(2) In Situationen, in denen der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, wird das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung empfohlen.

(3) Die jeweils aktuellen Empfehlungen und Hinweise der zuständigen öffentlichen Stellen zur Vermeidung der Übertragung des Coronavirus sollen beachtet werden.

Die Anforderungen der Verordnung zum Lüften und zur Desinfektion müssen eingehalten werden.

Was tun die Verbände?

FN und PSH sind von Anfang an - und natürlich auch weiterhin – beständig mit den zuständigen Ministerien im Dialog, um ihre Mitglieder jederzeit bestmöglich über alle aktuellen Vorgaben und Entwicklungen zu informieren und ihre Interessen zu vertreten. Wir prüfen Verordnungen und Vorgänge, entwickeln Leitfäden und Handlungsempfehlungen und setzen uns auf allen Ebenen dafür ein, dass die Interessen der Pferdefreunde, privater wie beruflicher Natur, bestmöglich in den Verordnungen und Vorgaben berücksichtigt werden. Wir haben natürlich viele gute Argumente, wie man in unserem Sport agieren könnte und bringen sie bei den Entscheidungsträgern vor. Gleiches passiert aber durch alle Interessensgruppen unserer Gesellschaft und damit ist es für die Politik schwierig, Lockerungen für einzelne Bereiche, wie zum Beispiel den Pferdesport, zu ermöglichen. Manchmal müssen wir deshalb leider einfach hinnehmen, wenn die Politik angesichts der Gefahren durch die Pandemie in einigen Punkten keine weiteren Zugeständnisse machen kann, weil sie, bei allem Verständnis für die berechtigten Anliegen und Forderungen aus den verschiedenen Bereichen der Gesellschaft, immer noch die gesamtgesellschaftliche Situation an erster Stelle berücksichtigen muss.

 

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