FAQ: Häufige Fragen zur Corona-Situation

(Stand 14.06.2021, voraussichtlich gültig bis 27.06.2021) 

Bitte beachten Sie, dass die jeweiligen Regelungen nicht vom Pferdesportverband, sondern von der Landesregierung beschlossen werden. Abhängig vom regionalen Infektionsgeschehen, können Städte und Kreise für Hochinzidenzgebiete Allgemeinverfügungen mit strengeren Vorgaben erlassen. Ob dies in Ihrem Kreis aktuell der Fall ist, können Sie ab sofort auf der » Website des Landes Schleswig-Holstein prüfen.

Achtung: Etwaige Sonderregelungen in den einzelnen Kreisen sind in der folgenden Übersicht nicht erfasst.
Allgemeine Hinweise zur "Bundesnotbremse" (Stand 12.05.2021) finden Sie »hier.

Gemäß § 28a Absatz 3 Satz 10 des Infektionsschutzgesetzes sind bei einer landesweiten Überschreitung eines Schwellenwertes von über 50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen landesweit abgestimmte umfassende, auf eine effektive Eindämmung des Infektionsgeschehens abzielende Schutzmaßnahmen anzustreben. In einem solchen Fall könnten sich die Vorgaben auch vor dem 27. Juni wieder ändern.

Wir stehen in regelmäßigem Dialog mit dem zuständigen Ministerium, erfragen dort mögliche Handlungsspielräume in der Umsetzung der Verordnungen und setzen uns konstant dafür ein, dass die Interessen der Pferdefreunde, privater wie beruflicher Natur, bestmöglich in den Regelungen des Landes berücksichtigt werden. Leider müssen aber auch wir hinnehmen, wenn die Politik angesichts der Gefahren durch die Pandemie in einigen Punkten keine weiteren Zugeständnisse machen kann, weil sie, bei allem Verständnis für die berechtigten Anliegen und Forderungen aus den verschiedenen Bereichen der Gesellschaft, immer noch die gesamtgesellschaftliche Situation an erster Stelle berücksichtigen muss.

Weitere Informationen, auch zu Überbrückungshilfen, sowie alle Handlungsleitfäden und Vorlagen der FN, finden Sie hier: https://www.pferd-aktuell.de/coronavirus. Bitte denken Sie daran, dass die Corona-Lage sehr dynamisch ist und sich die staatlichen Vorgaben schnell verändern können. Deshalb unterliegen auch die oben genannten Dokumente einem ständigen Anpassungsprozess.

Was gilt aktuell für Pferdebewegung, Sporttreiben und Turniere im Freien?

Im Freien ist gemeinsames Sporttreiben und damit auch Gruppentraining / -unterricht zurzeit unter den folgenden Bedingungen erlaubt:

  • Bei Turnieren oder ähnlichen Veranstaltungen dürfen im Freien maximal 1 Person pro 7 m²  begehbarer Fläche und nicht mehr als 1.000 Personen insgesamt (Sporttreibende, Helfer und Zuschauer zusammengezählt) gleichzeitig anwesend sein. Diese Zahlen sollten auch in Training und Unterricht nicht überschritten werden. Eine Testpflicht besteht nicht.
     
  • Zwischen den Sporttreibenden gilt grundsätzlich kein Abstandsgebot. Kontaktsport und Hilfestellung (auch im Rahmen des angeleiteten Trainings/-unterrichts) sind damit möglich. Dies gilt z.B. auch für Voltigier- oder Reitspielgruppen. Trotzdem sollten Kontakte nach Möglichkeit weiterhin auf das notwendige Minimum beschränkt werden.
     
  • Zuschauer sind, außer wenn sie sich an einem ihnen fest zugewiesenen Sitzplatz befinden, zum Tragen einer qualifizierten Mund-Nasen-Bedeckung (OP- oder FFP2-Maske) verpflichtet. Zum Essen oder Rauchen darf die Maske kurzzeitig abgenommen werden. Beim Sporttreiben selbst besteht keine Maskenpflicht.


Die aktuelle Verordnung sieht zudem vor, dass in geschlossenen Räumen, die im Zuge des Berufs- oder Kundenverkehrs zugänglich sind, sowie an Arbeits- und Betriebsstätten in geschlossenen Räumen, grundsätzlich eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen ist. Davon kann abgewichen werden:

  • am festen Steh- oder Sitzplatz, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten oder die Übertragung von Viren durch ähnlich geeignete physische Barrieren verringert wird;
  • bei schweren körperlichen Tätigkeiten (z.B. bei der Stallarbeit);
  • wenn Kontakte nur mit Angehörigen des eigenen Haushalts erfolgen;
  • bei der Nahrungsaufnahme;
  • wenn dies aufgrund der besonderen Umstände des Einzelfalls unzumutbar ist.


In der Sattelkammer, in den sanitären Anlagen sowie auf Wegen durch die Stallgasse sollte daher von allen Anwesenden eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden, da es sich dabei in der Regel um „für den Berufs- und Kundenverkehr“ zugängliche, geschlossene Räume handelt. Die jeweiligen Putzplätze sind unserer Ansicht nach als „fester Stehplatz“ zu verstehen, so dass hier keine Maske nötig sein sollte, solange der Mindestabstand eingehalten wird.

Bei allen Turnieren und Veranstaltungen ist ein entsprechendes Hygienekonzept zu erstellen und die Kontaktdaten aller Anwesenden müssen erfasst und für vier Wochen aufbewahrt werden. Dies gilt auch, wenn in Verbindung mit Training bzw. Unterricht auch geschlossene Räume (z.B. Halle, Stallgebäude, etc.) genutzt werden.
Das Land empfiehlt zur Kontaktdatenerfassung die Verwendung der „Luca“-App. Diese kann kostenlos unter www.luca-app.de herunter geladen werden. Eine manuelle Erfassung der Kontaktdaten ist weiterhin möglich.

Was gilt aktuell für Pferdebewegung, Sporttreiben und Turniere in der Halle?

In Hallen gelten, trotz aller Argumente hinsichtlich der Größe, der Luftzirkulation, ggf. offener Seiten u.ä., die Vorgaben für geschlossene Räume.

Ohne Testnachweis können

  • Bis zu 10 Erwachsene oder
  • Bis zu 25 Minderjährige mit bis zu zwei Übungsleitern / Trainern oder
  • Weniger als eine Person pro 80 m²


zeitgleich in der Halle Sport treiben.

Diese Zahlen dürfen überschritten werden, wenn von allen Sporttreibenden ein negatives Testergebnis, das nicht älter als 24 Stunden ist (oder alternativ ein Nachweis über die vollständige Impfung oder Genesung) vorliegt. Kinder unter 6 Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen. Wichtig: Falls bei getesteten, geimpften oder genesenen Personen Symptome einer Coronavirus-Infektion auftreten (insbesondere Atemnot, Husten, Fieber, Schnupfen, Verlust des Geruchs- oder Geschmacksinns), dürfen sie nicht an Training, Unterricht oder Veranstaltungen teilnehmen und auch nicht beherbergt werden.

Zwischen den Sporttreibenden gilt kein Abstandsgebot. Kontaktsport und Hilfestellung (auch im Rahmen des angeleiteten Trainings/-unterrichts) sind damit möglich. Dies gilt z.B. auch für Voltigier- oder Reitspielgruppen. Trotzdem sollten Kontakte nach Möglichkeit weiterhin auf das notwendige Minimum zu beschränkt werden.

Zuschauer sind im Innenbereich nur zulässig, wenn sie ein negatives Testergebnis, das nicht älter als 24 Stunden ist (oder alternativ einen Nachweis über die vollständige Impfung oder Genesung) vorlegen können. Zudem sind sie, außer wenn sie sich an einem ihnen fest zugewiesenen Sitzplatz befinden, zum Tragen einer qualifizierten Mund-Nasen-Bedeckung (OP- oder FFP2-Maske) verpflichtet. Zum Essen oder Rauchen darf die Maske kurzzeitig abgenommen werden.

Bei Turnieren oder ähnlichen Veranstaltungen dürfen maximal 1 Person pro 7 m² begehbarer Fläche und nicht mehr als 500 Personen insgesamt (Sporttreibende, Helfer und Zuschauer zusammengezählt) gleichzeitig anwesend sein. Diese Zahlen sollten auch in Training und Unterricht nicht überschritten werden.

Es ist in jedem Fall ein entsprechendes Hygienekonzept zu erstellen und die Kontaktdaten aller Anwesenden müssen erfasst und für vier Wochen aufbewahrt werden.
Das Land empfiehlt zur Kontaktdatenerfassung die Verwendung der „Luca“-App. Diese kann kostenlos unter www.luca-app.de herunter geladen werden. Eine manuelle Erfassung der Kontaktdaten ist weiterhin möglich.

Die aktuelle Verordnung sieht zudem vor, dass in geschlossenen Räumen, die im Zuge des Berufs- oder Kundenverkehrs zugänglich sind, sowie an Arbeits- und Betriebsstätten in geschlossenen Räumen, grundsätzlich eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen ist. Davon kann abgewichen werden:

  • am festen Steh- oder Sitzplatz, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten oder die Übertragung von Viren durch ähnlich geeignete physische Barrieren verringert wird;
  • bei schweren körperlichen Tätigkeiten (z.B. bei der Stallarbeit);
  • wenn Kontakte nur mit Angehörigen des eigenen Haushalts erfolgen;
  • bei der Nahrungsaufnahme;
  • wenn dies aufgrund der besonderen Umstände des Einzelfalls unzumutbar ist.


Auch in der Sattelkammer, in den sanitären Anlagen sowie auf Wegen durch die Stallgasse sollte daher von allen Anwesenden eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden, da es sich dabei in der Regel um „für den Berufs- und Kundenverkehr“ zugängliche, geschlossene Räume handelt. Die jeweiligen Putzplätze sind unserer Ansicht nach als „fester Stehplatz“ zu verstehen, so dass hier keine Maske nötig sein sollte, solange der Mindestabstand eingehalten wird.

Dürfen (Abzeichen-) Lehrgänge stattfinden?

Lehrgänge sind möglich, sofern die oben genannten Regelungen zur Sportausübung eingehalten werden.

Welche Vorgaben gelten für Turniere und Sportfeste?

Im Freien dürfen maximal 1 Person pro 7 m² begehbarer Fläche und nicht mehr als 1.000 Personen insgesamt (Sporttreibende, Helfer und Zuschauer zusammengezählt) gleichzeitig anwesend sein. Eine Testpflicht besteht nicht.

In Hallen dürfen maximal 1 Person pro 7 m² begehbarer Fläche und nicht mehr als 500 Personen insgesamt (Sporttreibende, Helfer und Zuschauer zusammengezählt) gleichzeitig anwesend sein. Sofern mehr als zehn Erwachsene oder 25 minderjährige Personen gleichzeitig Sport ausüben, muss von allen Sporttreibenden ein Testnachweis, der nicht älter als 24 Stunden ist (oder alternativ ein Nachweis über die vollständige Impfung oder Genesung) vorliegen. Kinder unter 6 Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen. Wichtig: Falls bei getesteten, geimpften oder genesenen Personen Symptome einer Coronavirus-Infektion auftreten (insbesondere Atemnot, Husten, Fieber, Schnupfen, Verlust des Geruchs- oder Geschmacksinns), dürfen sie nicht an Training, Unterricht oder Veranstaltungen teilnehmen und auch nicht beherbergt werden.

Zuschauer sind im Innenbereich nur zulässig, wenn sie ein negatives Testergebnis, das nicht älter als 24 Stunden ist (oder alternativ einen Nachweis über die vollständige Impfung oder Genesung) vorlegen können. Kinder unter 6 Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen. Im Freien besteht keine Testpflicht. Unabhängig davon sind alle Zuschauer, im Innen- und Außenbereich, außer wenn sie sich an einem ihnen fest zugewiesenen Sitzplatz befinden, zum Tragen einer qualifizierten Mund-Nasen-Bedeckung (OP- oder FFP2-Maske) verpflichtet. Zum Essen oder Rauchen darf die Maske kurzzeitig abgenommen werden.

Der Ausschank von Alkohol ist nicht gestattet.

Der Veranstalter hat ein geeignetes Hygienekonzept zu erstellen und die Kontaktdaten aller Anwesenden zu erheben. Die Empfehlungen der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), siehe https://www.pferd-aktuell.de/coronavirus, sind zu berücksichtigen, soweit Sie mit den obenstehenden Vorgaben vereinbar sind. Das Land empfiehlt zur Kontaktdatenerfassung die Verwendung der „Luca“-App. Diese kann kostenlos unter www.luca-app.de herunter geladen werden. Eine manuelle Erfassung der Kontaktdaten ist weiterhin möglich.

Welche Vorgaben gelten für Ferienbetriebe?

Ferienbetriebe dürfen unter den folgenden Bedingungen wieder Gäste aufnehmen:

  • Die Gäste müssen vor Reiseantritt über ein negatives Corona-Testergebnis, das vor nicht mehr als 48 Stunden ausgestellt wurde verfügen.
  • Bei Aufenthalten von mehr als 72 Stunden (3 Tage), muss alle 72 Stunden erneut ein negatives Testergebnis vorgelegt werden, das dann nicht älter als 24 Stunden sein darf. Die Wiederholungstests können in einem offiziellen Testzentrum oder vor Ort unter Aufsicht eines Verantwortlichen des Beherbergungsbetriebes durchgeführt werden.
  • Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres sowie vollständig geimpfte oder genesene Personen mit einem entsprechenden Nachweis sind von der Testpflicht ausgenommen.
  • Mitarbeiter, die regelmäßigen Kontakt mit den Gästen haben, müssen ebenfalls alle 72 Stunden ein negatives Testergebnis vorweisen.


Für die pferdesportlichen Angebote gelten die obenstehenden Vorgaben zur Sportausübung.

Weitere Angebote können ggf. nach den aktuellen Vorgaben für Veranstaltungen oder Angebote der Jugendarbeit (siehe §§5 und 16 der aktuellen Coronabekämpfungsverordnung des Landes) stattfinden.

Zudem gelten die üblichen Vorgaben zu Mindestabständen, Hygienemaßnahmen und -konzept sowie zur Kontaktdatenerfassung.

Für spezifischere Informationen zu den Vorgaben für die Beherbergung und Bewirtung, wenden Sie sich bitte ggf. an den Hotel- und Gaststättenverband.

Was bedeutet Testpflicht/ Vorlage eines negativen Testergebnisses?

Gültig sind

  • Von zugelassenen Stellen durchgeführte Schnelltests sowie PCR-Tests (für Training/Unterricht und Veranstaltungen nicht älter als 24 Stunden; für Beherbergung bei Anreise nicht älter als 48 Stunden).
  • Der Nachweis ist in schriftlicher oder digitaler Form vorzulegen.


Alternativ zum Testergebnis kann auch ein Nachweis über die vollständige Impfung oder Genesung vorgelegt werden. Eine Testpflicht gilt nicht für Kinder unter 6 Jahren. 

Als vollständig geimpft oder genesen gelten Personen, bei denen von einer Immunisierung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 auszugehen ist und die keine Symptome einer Coronavirus-Infektion haben (insbesondere Atemnot, Husten, Fieber Schnupfen, Verlust des Geruchs- oder Geschmacksinns). Dazu gehören:

  • Personen, die über einen vollständigen Impfschutz verfügen (seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung sind mindestens 14 Tage vergangen).
  • Personen, bei denen mittels eines PCR-Tests eine SARS-CoV-2-Infektion nachgewiesen wurde, die mindestens 28 Tage sowie maximal 6 Monate zurückliegt.
  • Personen, die von einer SARS-CoV-2-Infektion genesen sind und einmalig eine Impfstoffdosis erhalten haben (seit der Impfung sind mindestens 14 Tage vergangen).


Wichtig: Falls bei getesteten, geimpften oder genesenen Personen Symptome einer Coronavirus-Infektion auftreten (insbesondere Atemnot, Husten, Fieber Schnupfen, Verlust des Geruchs- oder Geschmacksinns), dürfen sie nicht an Training, Unterricht oder Veranstaltungen teilnehmen und auch nicht beherbergt werden.

Kann unsere Mitgliederversammlung wieder vor Ort stattfinden?

Außerhalb geschlossener Räume dürfen zurzeit Sitzungen mit bis zu 1.000 Personen abgehalten werden. Alle Teilnehmer sind, außer wenn sie sich an ihrem zugewiesenen Sitzplatz befinden, zum Tragen einer qualifizierten Mund-Nasen-Bedeckung (OP- oder FFP2-Maske) verpflichtet. Zum Essen oder Rauchen darf die Maske kurzzeitig abgenommen werden. Eine Testpflicht besteht nicht.

Innerhalb geschlossener Räume dürfen zurzeit Sitzungen mit bis zu 500 Personen abgehalten werden, sofern von allen Teilnehmern ein negativer Testnachweis, der nicht älter als 24 Stunden ist (oder alternativ ein Nachweis über die vollständige Impfung oder Genesung) vorgelegt wird. Kinder unter 6 Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen. Wichtig: Falls bei getesteten, geimpften oder genesenen Personen Symptome einer Coronavirus-Infektion auftreten (insbesondere Atemnot, Husten, Fieber Schnupfen, Verlust des Geruchs- oder Geschmacksinns), dürfen sie nicht an Training, Unterricht oder Veranstaltungen teilnehmen und auch nicht beherbergt werden.
Zudem sind alleTeilnehmer, außer wenn sie sich an ihrem zugewiesenen Sitzplatz befinden, zum Tragen einer qualifizierten Mund-Nasen-Bedeckung (OP- oder FFP2-Maske) verpflichtet. Zum Essen oder Rauchen darf die Maske kurzzeitig abgenommen werden.

Der Veranstalter hat ein geeignetes Hygienekonzept zu erstellen und die Kontaktdaten aller Anwesenden zu erheben. Das Land empfiehlt zur Kontaktdatenerfassung die Verwendung der „Luca“-App. Diese kann kostenlos unter www.luca-app.de herunter geladen werden. Eine manuelle Erfassung der Kontaktdaten ist weiterhin möglich.

Ist mein Konzept so in Ordnung?

Diese Frage lässt sich leider nicht pauschal beantworten. PSH und FN geben Ihre Empfehlungen grundsätzlich auf der Grundlage der Verordnungen und der Aussagen aus den Ministerien. Die Entscheidung darüber, ob die jeweiligen Maßnahmen als angemessen und verordnungskonform anzusehen sind, trifft letztlich das Ordnungsamt. Wer unsicher ist, ob sein Vorgehen in Ordnung ist, kann dort jederzeit mit seinem konkreten Konzept anfragen. Dabei sollte man allerdings immer bedenken, dass man es oftmals mit Personen ohne Pferdebezug zu tun hat und deshalb darauf achten, entsprechend gut zu erklären, warum die jeweiligen Maßnahmen im speziellen Fall notwendig sind. Sollte die Einschätzung Ihrer Ordnungsbehörde Ihrer Meinung nach nicht mit der Gewährleistung des Tierwohls vereinbar sein, steht der PSH Ihnen gern unterstützend zur Seite.

Was tun die Verbände?

FN und PSH sind von Anfang an - und natürlich auch weiterhin – beständig mit den zuständigen Ministerien im Dialog, um ihre Mitglieder jederzeit bestmöglich über alle aktuellen Vorgaben und Entwicklungen zu informieren und ihre Interessen zu vertreten. Wir prüfen Verordnungen und Vorgänge, entwickeln Leitfäden und Handlungsempfehlungen und setzen uns auf allen Ebenen dafür ein, dass die Interessen der Pferdefreunde, privater wie beruflicher Natur, bestmöglich in den Verordnungen und Vorgaben berücksichtigt werden. Wir haben natürlich viele gute Argumente, wie man in unserem Sport agieren könnte und bringen sie bei den Entscheidungsträgern vor. Gleiches passiert aber durch alle Interessensgruppen unserer Gesellschaft und damit ist es für die Politik schwierig, Lockerungen für einzelne Bereiche, wie zum Beispiel den Pferdesport, zu ermöglichen. Manchmal müssen wir deshalb leider einfach hinnehmen, wenn die Politik angesichts der Gefahren durch die Pandemie in einigen Punkten keine weiteren Zugeständnisse machen kann, weil sie, bei allem Verständnis für die berechtigten Anliegen und Forderungen aus den verschiedenen Bereichen der Gesellschaft, immer noch die gesamtgesellschaftliche Situation an erster Stelle berücksichtigen muss.

 

COOKIE-Einstellungen

Unsere Website verwendet Cookies, die uns helfen, unsere Website zu verbessern, den bestmöglichen Service zu bieten und ein optimales Kundenerlebnis zu ermöglichen. Hier können Sie Ihre Einstellungen verwalten. Indem Sie auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Cookies für diesen Zweck verwendet werden.

Tools, die anonyme Daten über Website-Nutzung und -Funktionalität sammeln. Wir nutzen die Erkenntnisse, um unsere Produkte, Dienstleistungen und das Benutzererlebnis zu verbessern.

Tools, die wesentliche Services und Funktionen ermöglichen, einschließlich Identitätsprüfung, Servicekontinuität und Standortsicherheit. Diese Option kann nicht abgelehnt werden.